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    Der Impact von WTT gewinnt in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion zunehmend an Bedeutung. Erfolgsbeispiele, die im Rahmen der Pandemie sichtbar wurden, z. B. Biontech oder CureVac, die Erkenntnis, dass gesellschaftliche Herausforderungen heute nur gemeinsam von Forschung, Industrie und Politik gemeistert werden können und auch Anforderungen von Förderprogrammen tragen dazu bei. Doch warum tun wir uns in deutschen Wissenschaftseinrichtungen immer noch so schwer, Transfer zu messen? Die kürzlich ausgewertete erste Umfrage der TA an deutschen Forschungseinrichtungen wies eine Beteiligung von unter 40 teilnehmenden Institutionen aus. Auch die Beteiligung an internationalen Erhebungen, wie dem ASTP-Survey, ist seitens der deutschen Einrichtungen gering. Woran liegt das - an einer fehlenden oder schwer ermittelbaren Datenlage? Gibt es zu wenig Anreize, Transferleistungen zu messen? Werden Kennzahlen im WTT noch zu wenig als Steuerinstrumente genutzt?

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