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Neue Exper­ti­se „Auf­bau, Nut­zung und Mone­ta­ri­sie­rung einer indus­tri­el­len Daten­ba­sis“ vom For­schungs­bei­rat Indus­trie 4.0

In der neu­en Exper­ti­se des For­schungs­bei­rats Indus­trie 4.0 unter­su­chen das FIR e. V. an der RWTH Aachen und das Indus­trie 4.0 Matu­ri­ty Cen­ter den Sta­tus-quo und die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen der deut­schen Indus­trie bei der Nut­zung und wirt­schaft­li­chen Ver­wer­tung von indus­tri­el­len Daten. Hand­lungs­op­tio­nen für Unter­neh­men, Ver­bän­de, Poli­tik und Wis­sen­schaft zei­gen auf, wie der Nut­zungs­grad der Daten­ba­sis erhöht wer­den kann und wie sich Poten­zia­le bei der Mone­ta­ri­sie­rung aus­schöp­fen las­sen. Der Fokus liegt dabei auf pro­du­zie­ren­den Unternehmen. 

Gro­ße Digi­tal­kon­zer­ne bele­gen 2021 erst­mals die vor­de­ren sechs Rän­ge der welt­weit wert­volls­ten Unter­neh­men. Im Gegen­satz zu tra­di­tio­nel­len Indus­trie­un­ter­neh­men bestim­men nicht phy­si­sche Assets den Unter­neh­mens- bzw. Bör­sen­wert, son­dern der imma­te­ri­el­le Wert vor­han­de­ner Daten, Infor­ma­tio­nen und infor­ma­ti­ons­tech­ni­scher Diens­te. Der Zugriff auf Daten und ihre Nut­zung sind in allen Wirt­schafts­be­rei­chen zuneh­mend wett­be­werbs­ent­schei­dend. Damit besteht auch in der pro­du­zie­ren­den Indus­trie die Not­wen­dig­keit zur digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on eta­blier­ter Geschäfts­mo­del­le und ‑pro­zes­se.

„Indus­trie 4.0 schafft neue Mög­lich­kei­ten, den Umsatz nicht nur durch den Ver­kauf von Pro­duk­ten zu gene­rie­ren, son­dern auch durch die Mone­ta­ri­sie­rung von Daten“, erklärt Harald Schö­ning (Soft­ware AG), Spre­cher der Indus­trie des For­schungs­bei­rats Indus­trie 4.0. „Dabei geht es nicht nur um den eigent­li­chen Ver­kauf von Daten. Viel­ver­spre­chend sind auch (digi­ta­le) Dienst­leis­tun­gen, die auf den Daten beru­hen, die wäh­rend der Pro­duk­ti­on und vor allem bei der Nut­zung der Pro­duk­te ent­ste­hen. Das zeigt die Exper­ti­se anhand von Praxisbeispielen.“

Wie ist die aktu­el­le Lage in der deut­schen Industrie?
Indus­trie­un­ter­neh­men schaf­fen es häu­fig noch nicht, die vor­han­de­nen Daten zu mone­ta­ri­sie­ren, denn dafür sind erst­mal weit­rei­chen­de Inves­ti­tio­nen not­wen­dig. Die­se sind essen­zi­ell für den Auf­bau einer Daten­ba­sis mit einer ziel­ge­rich­te­ten Daten­ana­ly­se sowie den dar­auf basie­ren­den Pro­duk­ten, Dienst­leis­tun­gen und Geschäfts­mo­del­len. Phy­si­sche Pro­duk­te müs­sen mit Sen­so­rik aus­ge­rüs­tet und die Infra­struk­tur zur Spei­che­rung und Ver­ar­bei­tung von Daten auf­ge­baut wer­den. Dar­über hin­aus müs­sen pas­sen­de Fach­kräf­te ein­ge­stellt und aus­ge­bil­det werden.
Um die der­zei­ti­ge Rei­fe von Indus­trie­un­ter­neh­men und deren Her­aus­for­de­run­gen bei Auf­bau, Nut­zung und Mone­ta­ri­sie­rung einer indus­tri­el­len Daten­ba­sis zu bestim­men, wur­de Fir­men aus Maschi­nen- und Anla­gen­bau sowie der Elektro‑, Auto­mo­bil- und Che­mie­in­dus­trie befragt. „Wir konn­ten sehen, dass Unter­neh­men in den Hand­lungs­fel­dern Auf­bau und Nut­zung rela­tiv fort­ge­schrit­ten sind. Hin­sicht­lich der Daten­mo­ne­ta­ri­sie­rung gibt es jedoch erheb­li­che Ver­bes­se­rungs­po­ten­zia­le,“ erläu­tert Maxi­mi­li­an Schacht, Lei­ter der Stu­die am FIR, den Sta­tus-quo. „Zudem war kein Unter­neh­men dabei, das in allen drei Hand­lungs­fel­dern einen hohen Rei­fe­grad auf­weist. Her­aus­for­de­run­gen exis­tie­ren vor allem hin­sicht­lich Daten­recht, Fach­kräf­te­man­gel und der Quan­ti­fi­zie­rung des Werts von Daten.“

Wie Fir­men ihre Daten­nut­zung und ‑mone­ta­ri­sie­rung opti­mie­ren können
Pro­du­zie­ren­de Unter­neh­men in Deutsch­land sind beim Auf­bau und in der Nut­zung einer indus­tri­el­len Daten­ba­sis bes­ser als bei der Mone­ta­ri­sie­rung. Da aber in allen Berei­chen aku­ter Hand­lungs­be­darf besteht, wur­den Hand­lungs­op­tio­nen für die Unter­neh­men sowie für deren Umfeld – Ver­bän­de, Poli­tik und Wis­sen­schaft – formuliert.

Unter­neh­men soll­ten Opti­mie­rungs­po­ten­zia­le in jedem Hand­lungs­feld aus­schöp­fen, vom Schlie­ßen der Lücken bis hin zum Umset­zen inno­va­ti­ver Ideen. Dabei sind die stra­te­gi­sche Prio­ri­sie­rung von daten­be­zo­ge­nen The­men, die Erwei­te­rung der Qua­li­fi­ka­ti­on von Mit­ar­bei­ten­den oder der Denk­wan­del vom Pro­dukt- zum Nut­zen­an­bie­ter ent­schei­dend. Das Umfeld soll­te Unter­neh­men auf dem Weg zur bes­se­ren Daten­nut­zung und ‑mone­ta­ri­sie­rung opti­mal unter­stüt­zen und absi­chern. Das gilt für alle Betei­lig­ten in ihrem jewei­li­gen Ver­ant­wor­tungs­be­reich. So kann die Wis­sen­schaft durch die Ent­wick­lung von Kon­zep­ten und den Test von Hypo­the­sen eine Basis schaf­fen. Die Poli­tik soll­te einen kla­ren recht­li­chen Rah­men für den Daten­aus­tausch sowie die Daten­nut­zung fest­le­gen. Zusätz­lich kön­nen Ver­bän­de Öko­sys­te­me zum Daten­aus­tausch bil­den oder als unab­hän­gi­ge, ver­trau­ens­vol­le Par­tei­en agieren.

„Um die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Indus­trie­stand­orts Deutsch­land auch im digi­ta­len Zeit­al­ter zu stei­gern, müs­sen alle Betei­lig­ten an einem Strang zie­hen und schnellst­mög­lich Maß­nah­men ergrei­fen,“ ver­deut­licht Chris­ti­an Hocken, Mana­ging Part­ner Indus­trie 4.0 Matu­ri­ty Cen­ter, den drin­gen­den Hand­lungs­be­darf hin­sicht­lich des Auf- und Aus­baus einer indus­tri­el­len Daten­ba­sis zur Daten­nut­zung und ‑mone­ta­ri­sie­rung.“

Die Exper­ti­se steht auf der aca­tech Web­sei­te zum kos­ten­lo­sen Down­load zur Ver­fü­gung: https://www.acatech.de/publikation/industrielle-datenbasis/

Über die Exper­ti­sen des For­schungs­bei­rats Indus­trie 4.0
Als Sen­sor von Ent­wick­lungs­strö­mun­gen beob­ach­tet und bewer­tet der For­schungs­bei­rat die Leis­tungs­pro­fil­ent­wick­lung von Indus­trie 4.0 und ver­steht sich als Impuls­ge­ber für künf­ti­ge For­schungs­the­men und Beglei­ter bezie­hungs­wei­se Bera­ter zur Umset­zung von Indus­trie 4.0. Dabei kon­zen­triert sich der For­schungs­bei­rat inhalt­lich auf fol­gen­de The­men­fel­der im Kon­text von Indus­trie 4.0: Indus­tri­el­le Wert­schöp­fung im Wan­del, Per­spek­ti­ven tech­no­lo­gi­scher Ent­wick­lun­gen, Engi­nee­ring von Indus­trie 4.0‑Lösungen sowie Arbeit, Unter­neh­men und Gesell­schaft. Hier set­zen die Exper­ti­sen des For­schungs­bei­rats an. Vor dem Hin­ter­grund der The­men­fel­der wer­den klar umris­se­ne Pro­blem­stel­lun­gen auf­ge­zeigt, For­schungs- und Ent­wick­lungs­be­dar­fe defi­niert und Hand­lungs­op­tio­nen für eine erfolg­rei­che Gestal­tung von Indus­trie 4.0 abge­lei­tet. Die Exper­ti­sen lie­gen in der inhalt­li­chen Ver­ant­wor­tung der jewei­li­gen Autorin­nen und Autoren. Alle bis­her erschie­ne­nen Publi­ka­tio­nen des For­schungs­bei­rats sind hier zur finden.

Über den For­schungs­bei­rat Indus­trie 4.0
Der For­schungs­bei­rat Indus­trie 4.0 trägt als stra­te­gi­sches und unab­hän­gi­ges Gre­mi­um wesent­lich dazu bei, for­schungs­ba­sier­te Lösungs­we­ge für die Wei­ter­ent­wick­lung und Umset­zung von Indus­trie 4.0 auf­zu­zei­gen – mit dem über­ge­ord­ne­ten Ziel das deut­sche Inno­va­ti­ons­sys­tem und die Wert­schöp­fung zu stär­ken. Dafür kom­men im For­schungs­bei­rat etwa 30 Vertreter*innen aus Wis­sen­schaft und Indus­trie mit ihrem inter­dis­zi­pli­nä­ren Exper­ten­wis­sen zusam­men, for­mu­lie­ren neue, vor­wett­be­werb­lich beant­wort­ba­re For­schungs­im­pul­se bzw. ‑bedar­fe, zei­gen mit­tel- bis lang­fris­ti­ge Ent­wick­lungs­per­spek­ti­ven auf und lei­ten Hand­lungs­op­tio­nen für die erfolg­rei­che Umset­zung von Indus­trie 4.0 ab. Die Arbeit des For­schungs­bei­rats wird von aca­tech – Deut­sche Aka­de­mie der Tech­nik­wis­sen­schaf­ten koor­di­niert, vom Pro­jekt­trä­ger Karls­ru­he betreut und vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung gefördert.

Über das FIR an der RWTH Aachen
Das FIR ist eine gemein­nüt­zi­ge, bran­chen­über­grei­fen­de For­schungs- und Aus­bil­dungs­ein­rich­tung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebs­or­ga­ni­sa­ti­on, Infor­ma­ti­ons­lo­gis­tik und Unter­neh­mens-IT mit dem Ziel, die orga­ni­sa­tio­na­len Grund­la­gen zu schaf­fen für das digi­tal ver­netz­te indus­tri­el­le Unter­neh­men der Zukunft. Mit Erfor­schung und Trans­fer inno­va­ti­ver Lösun­gen leis­tet das FIR einen Bei­trag zur Stei­ge­rung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men. Dies erfolgt in der geeig­ne­ten Infra­struk­tur zur expe­ri­men­tel­len Orga­ni­sa­ti­ons­for­schung metho­disch fun­diert, wis­sen­schaft­lich rigo­ros und unter direk­ter Betei­li­gung von Expert:innen aus der Wirt­schaft. Im Zen­trum der Betrach­tung lie­gen die indus­tri­el­len Ver­ti­cals als Anwen­dungs­fäl­le. Dies sind aktu­ell: Future Logi­stics, Smart Ser­vices und Smart Main­ten­an­ce, Smart Com­mer­cial Buil­dings und Smart Mobi­li­ty. Das Insti­tut beglei­tet Unter­neh­men, forscht, qua­li­fi­ziert und lehrt in den Berei­chen Dienst­leis­tungs­ma­nage­ment, Busi­ness-Trans­for­ma­ti­on, Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment und Pro­duk­ti­ons­ma­nage­ment. Als Mit­glied der Arbeits­ge­mein­schaft indus­tri­el­ler For­schungs­ver­ei­ni­gun­gen för­dert das FIR die For­schung und Ent­wick­lung zuguns­ten klei­ner, mitt­le­rer und gro­ßer Unter­neh­men. Seit 2010 lei­tet der Geschäfts­füh­rer des FIR, Pro­fes­sor Vol­ker Stich, zudem das Clus­ter Smart Logis­tik auf dem RWTH Aachen Cam­pus. Im Clus­ter Smart Logis­tik ermög­licht das FIR eine bis­her ein­zig­ar­ti­ge Form der Zusam­men­ar­beit zwi­schen Vertreter:innen aus For­schung und Indus­trie. Das FIR wird vom Land Nord­rhein-West­fa­len geför­dert, unter­stützt als Johan­nes-Rau-For­schungs­in­sti­tut die For­schungs­stra­te­gie des Lan­des und betei­ligt sich an den ent­spre­chen­den Lan­des­clus­tern, um den Stand­ort NRW zu stärken.

Über das Indus­trie 4.0 Matu­ri­ty Center
Das Indus­trie 4.0 Matu­ri­ty Cen­ter (i4.0MC) gestal­tet die Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on pro­du­zie­ren­der Unter­neh­men. Gegrün­det als Spin-off der RWTH Aachen im Jahr 2017 bün­delt das i4.0MC Bran­chen­wis­sen und Tech­no­lo­gie­kom­pe­tenz mit Exzel­lenz in der Ent­wick­lung von Digi­tal­stra­te­gien und einem ein­zig­ar­ti­gen Öko­sys­tem, um maß­ge­schnei­der­te End-to-End-Trans­for­ma­tio­nen für Unter­neh­men zu rea­li­sie­ren. Als metho­di­scher Leit­fa­den dafür dient der mehr­di­men­sio­na­le aca­tech „Indus­trie 4.0 Matu­ri­ty Index“. Das Indus­trie 4.0 Matu­ri­ty Cen­ter bün­delt die Fol­ge­ak­ti­vi­tä­ten der aca­tech-Stu­die als offe­ne Plattform.

Bei­trags­bild: © acatech

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Infos https://www.transferallianz.de/termin/geistes-und-sozialwissenschaften-und-die-kunst-ueber-transfer-zu-impact/06/12/2022/
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